eidgenössisches institut für geistiges eigentum

schaffen eines neuen zeichens das einserseits für eine gute idee stehen soll, andererseits aber auch in vier sprachen funktionieren muss. das zwei- und dreidimensionale objekt besitzt nur eine kante und eine  fläche. die geniale idee wurde ende des neunzehnten jahrhunderts vom mathematiker august. f. möbius beschrieben und ist hervorragend dazu geeignet, die vier sprachen, inhaltsbezogen in szene zu setzen. neben sämtlichen geschäftsdrucksachen sind drei themenspezifische broschüren entstanden.


viersprachiger absenderblock «eidgenössisches institut für geistiges eigentum»


bildzeichen «eidgenössisches institut für geistiges eigentum» (viersprachig)

 
briefpapier, vorder- und rückseite (das möbiusband formt sich erst in der durchsicht)


visitenkarte, vorder- und rückseite (auf halbtransparente folie gedruckt)


umschlag der broschüre «die marke»


innsenseite der broschüre «die marke». die namenlose verpackung …


… erhält erst durch das darüberlegen des transparentpapieres sein image


innsenseite der broschüre «die marke». die anonyme flasche …


… wird erst durch das darüberlegen des transparentpapieres zum markengetränk


umschlag der broschüre «markenrecherche»


innenseiten der broschüre «markenrecherche»


durch das aufklappen von seitenteilen …


… entstehen gleiche …


… und doch andere produkte


umschlag der broschüre «markenrecherche»


innenseiten der broschüre «markenrecherche»


das subjekt ist jeweils von vorne und hinten fotografiert …


und steht einem typähnlichen designobjekt gegenüber

 

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